Mittagessen bei Happenpappen

Studentenleben. Ich bin in Hamburg. Freitag Morgens. Alle meine Freund*innen sind am Arbeiten. Thank God it’s friday?! Ich habe Hunger. Ich will Essen gehen. Alles Mimimi. Aber dann raffe ich mich auf und bewege mich gegen Mittag Richtung Viertel und stoppe beim Happenpappen. Dort, wo ich mich zuletzt im Sommer mit mega guten Sandwiches satt gegessen und mich anschließend noch in den Kuchenhimmel befördert hatte, wollte ich ja so wie so nochmal hin.

Thank Happenpappen it’s Fry-Yay

Diesmal gibt es aber keine Sandwiches oder Vergleichbares, sondern richtiges Mittagessen. Meine Wahl fällt auf die Lasagne. Und es ist eine mehr als gute Wahl!

Lasagne… mache ich zu Hause immer mit Soja-Granulat („Hack“ sagt man ja heute nicht mehr^^) und Tomatensoße – standard eben oder nennen wir es lieber traditionell (wie damals, im alten Backbord). Beim Happenpappen wurde ich stattdessen aber mit einer ganz kreativen Variante überrascht:

Die „Fry-yay Lasagne“ kommt mit jeder Menge Gemüse daher – Austernpilze, Spinat, Zwiebeln, Pakchoi, Champignons, Zuchhini und Kürbis. Alles Sachen, die ich nie in eine Lasagne packen würde. Das Ganze dann in einer Curry-Kokos-Soße und obendrauf noch extra hausgemachte Bechamel. Plus Gartensalat für 10€. Nachkochen? Eigentlich ein Muss! Ich bin hellauf begeistert (und erstmal stundenlang satt^^).

Wobei… Käffchen geht auch satt noch 😀

 

 

 

Für meine Mom habe ich dann noch ein Stück Torte mitgenommen: Kokos-Sahne-Lemoncurd. Auch sie ist begeistert.

Happenpappen – beide Daumen (und Mundwinkel) gehen bei eich mal wieder hoch 🙂

 

*glaubdochwasduwillst