Komm mit, ich zeig dir Hamburg wie ich es liebe

Nochmal kurz der Hintergrund zu meinem Geburtstagsausflug in der Hansestadt: Chris,(oder nennen wir ihn mal „mein Freund“) war vor einigen Wochen mit Kumpels aus dem Studium in Hamburg unterwegs. Und man kann sich denken, was Jungs mitte 20 hier so tun: Feiern, Stadtrundfahrt, Hamburger Berg, Fisch essen, Innenstadt… Als er wieder nach Hause kam, wunderte er sich, wieso ich diese Stadt so viel besser finden würde als Köln. Es sei doch eigentlich fast das gleiche. Nur eben Schlagermove statt Karneval. Das konnte ich so natürlich nicht stehen lassen! Also wurde es Zeit für einen gemeinsamen Ausflug in „die schönste Stadt der Welt“.

Ich konnte ihm gleich drei „Sachen“ zeigen – meine liebsten Freundinnen, die Ecken, die HH für mich so besonders machen und natürlich einige wenige der Orte, an denen ich mein Kalorienkonto am liebsten zum Platzen bringe:

Mamalicious

Der erste Morgen nach dem Anreisetag. Für Chris musste es auf dem Spaziergang in die Schanze natürlich schon ein Franzbrötchen sein, ich konnte mich geduldig auf meinen CAT-Bagel freuen. Für ihn gab’s dann „Just Toast“ – eine sehr interessante Wahl. Also wenn man sich zwischen Pancakes, Bageln, Sandwiches und noch so viel mehr entscheiden kann, dann nimmt man doch einfach das Brot mit Marmelade. Manchmal versteh‘ ich ihn nicht 😀

Liberty

Von Karo gab’s zum Geburtstag einen Eisgutschein – also ab an den Hafen ins Café Liberty – lecker Haselnuss / Waldmeister / Mocca / weiße Schoki Eis essen. Perfekte Zwischenmahlzeit um am Hafen entlang zu spazieren, auch wenn die Temperaturen eher zu einer heißen Schokolade oder einem weiteren Kaffee eingeladen hätten.

Jim Burritos

Abends durfte es dann etwas kleines auf die Schnelle sein, da wir mit Mac noch zu einem kleinen Cardio-Training im Bunker verabredet waren. Also wieder in die Schanze und mal eben nen kleinen Burrito essen. Oder auch zwei. Auch wenn der Laden sich in den letzten Jahren optisch sehr gewandelt hat – Essen bleibt lecker.

Café Miller

Ein weiterer Vorzug an Hamburg, mal von der großen Auswahl abgesehen, ist definitiv, dass man Frühstück nicht nur bis 10.00 morgens bekommen kann. Und im Miller gab es sogar Frühstücksbuffet! Wenn wir zu Hause groß frühstücken, steht schon allerhand auf dem Tisch, aber die Auswahl hier hat das dann doch noch übertroffen. Dazu noch einen himmlisch guten Sojalatte und der Tag kann starten.