Best Burgers in town

Da es mir persönlich auf dem veganen Straßenfest viel zu überfüllt war und es essentechnisch auch nicht viel Neues gab, haben wir uns kurzerhand für einen appetitanregenden Spaziergang durch den Stadtpark mit unerwarteter GOA-Einlage entschieden. Und da mein liebster Stationsarzt aus UKE-Zeiten irgendwie die letzten Male schon immer dazu hinhalten musste, mit mir neue Lieblingslocations zu entdecken, sind wir nicht wieder zur Pauline oder Mamalicious, sondern haben uns nach St.Pauli durchgeschlagen.Dort gibt es nämlich THE BIRD – ein amerikanisches Steak- und Burgerhaus – very good! Ein Vögelchen (oder waren es doch die Jungs von der proletarischen Sportvereinigung Immetreu?!^^) hat mir gezwitschert, dass es dort die besten Burger der Stadt geben soll. Und sogar Veggies auf ihre Kosten kommen.

vegane Burger bei The Bird

Auf der Karte finden sich zwei vegetaische Burger, die auch vegan zubereitet werden können. Kostenpunkt in beiden Fällen 9,50€ inkl. hausgemachter Pommes. Da der Blackbeanburger in der Pfanne gebraten wird, entscheide ich mich für die „leichtere“ Version mit gegrilltem Portobello-Pilz.

jaja, scharfe Soßen. Passt ja ;)
jaja, scharfe Soßen. Passt ja 😉

Wer an Burger in Tellergröße wie im Befried gewöhnt ist, wundert sich über den doch recht klein aussehenden Burger der hier serviert wird. Umso größer die Portion Pommes. Neben den Pilzen gibt’s noch ne ordentliche Ladung ebenfalls hausgemachte Guacamole auf’s Brötchen, nebenbei noch ein bisschen Salat und Tomate (für’s gute Gewissen? 🙂 )

Verwundert hat mich, dass der Salat nicht auf dem Burger lag, sondern daneben. Aber man kann ja selbst ein bisschen basteln.

soooo viel Guacamole
soooo viel Guacamole

Geschmacklich einwandfrei, schmeckt sogar noch besser, als es auf dem Teller aussieht. Auch meine Begleitung ist mit der Fleischvariente super zufrieden – gute Location also, um auch mit Nicht-Veganern mal essen zu gehen. In der Abendstunden empfielt sich übrigens dringlichst (!) eine Reservierung.

Nachtisch haben wir uns dann aber doch nicht mehr gegönnt. Auch wenn die Burger klein aussehen, die haben’s in sich! Also lieber noch einen Sojalatte von Mother’s fine coffee hinterher und zusammen am Hafen sitzen. THX nochmal für die Einladung 😉