Das war so geil! Genauso hab ich mir das vorgestellt!

Nein, wir waren nicht auf der Herbertstraße, an der Ecke Davidswache oder in der Talstraße unterwegs – einfach nur klassisch 4 Freunde zum späten Mittagessen im Feldstern an der Feldstraße.

Soja-Schnitzel mit Speckbohnen (Räuchertofu) und Röstkartoffeln in Bratensoße

Dieses Mittagsgericht hat meine Freunde geschmacklich so vom Hocker gehauen. Und damit sie nicht selbst in die Tasten hauen müssen, hat die liebe Dine mir allerliebst und supersüß ein Gäbelchen zurecht gemacht, damit ich auch was über den Geschmack schreiben kann und nicht nur über das ansprechende Äußere und die Portionsgröße.
Das war nämlich beides Top. Auf den ersten Blick vermutet auch mal wieder niemand, dass hier kein Fleisch auf dem Teller liegt und selbst der Speck aus Soja besteht.

Ausschlaggebend für die Wahl war aber doch die Bratensoße – wer selbst schonmal ohne Rückgriff auf Fixpäckchen versucht hat, eine gute „Braune Soße“ zu zaubern, weiß, wovon ich rede. Wie sie im Feldstern gemacht wird, haben wir nicht erfragt, aber geschmeckt hat sie auf jeden Fall super. Erwartungen mehr als erfüllt, finden übrigens auch der Herr Kwak und Freundin Imki.

Kostenpunkt 7,20€  (Mittags, Abends eben ein bisschen mehr.)

einfach wow-lecker!
einfach wow-lecker!

Was mich vom Schnitzel fern hielt, war die dumpfe Erinnerung an den letzten Besuch hier, wo mir das frittierte Sojasteak leider ganz und gar nicht zugesagt hat. Dazu noch gebratene Bohnen, gebratener Räuchertofu und frittierte Kartoffeln – das macht mein Bauch nur sehr ungern mit. Aber wer behauptet denn schon, dass Vegan immer auch ideal für eine „schlanke Linie“ ist 😀

Alles in Allem also ein sehr schmackhaftes und von der Preis-Leistung auch empfehlenswertes Gericht. Ich glaube, auch fernab meiner Besuche kommt „die Crew“ hier wieder häufiger vorbei.