Soli-Foods und „vegane Musik“

Aus Rechergegründen (^.^) hat es mich neulich Abends in die Rote Flora getrieben. Neben spannendem Austausch mit anderen vegan Lebenden gab’s lecker Soli-Foods und – ichsag mal – interessante Musik…

FastVoods

Immer mal wieder gibt es Veranstaltungen von „our turn“, bei denen FastVoods das Catering übernimmt. Dieses Mal gab es vegane Burger, leider schon ausgekühlt und ungetoastet, aber für 2,50€ (wovon ein Großteil nochmal an free animal gespendet wird) immer noch besser als sich um die Ecke zwischen Fleischspießen und Hackbällchen ein Falafelsandwich zu bestellen. Das Burgerpatty ist übrigens ein Soja-Big-Steak und du kannst es dir für den Hausgebrauch bei veganwonderland bestellen.

Fast Voods vegan Burger
Soja-Bigsteak, Grünzeug, Burgerbrötchen, yumm yumm.

Soli-Cupcakes

Herrlich. Mal wieder muss ich mein Lieblingswort gebrauchen 😉 Erdbeer-Muffin mit Schoki-Frosting und einer dekorativen Erdbeerscheibe oben drauf. Vielleicht ein Wenig viel Backpulver im Teig, dafür aber richtig saftig und das Topping ist nicht so gehaltvoll, wie es aussieht. Erinnert mich irgendwie an die Cupcakes vom LiebesBisschen, für DIY also richtig gut.

2,00€ kostete das gute Stück, die Einnahmen gehen restlos an die Aktion „12 animal rights activists arrested in spain – activism is not terrorism“. Dazu fand am 24.Juni bereits eine Demo statt. Mehr Infos gibt’s bei Tierbefreiung Hamburg oder hier.

Und was ist jetzt vegane Musik?

Kann Musik vegan sein? Hmm… na ja, zumindest können Künstler oder ganze Bands „vegan“ sein und / oder themenbezogene Musik machen. Meist kommt die aus der Hardcore-Richtung, an die ich mich erst nich gewöhnen muss^^ Interessant auf jeden Fall, ich glaube, ich könnte mich mit der Band Anchor musikalisch anfreunden.