Döner mit Veggie-Gyros

Ein Fast-Food Klassiker kommt vegan daher: Kein lästiges „aber bitte ohne Soße!“ – stattdessen lieber ein „bitte mit viiiiiel Soße“

Fast Food Problematik

Immer wenn ich an einem „normalen“ Döner-Grill vorbeigehe, wird mir allein bei dem Geruch der auf die Straße ströhmt schon ganz anders zu Mute. Dennoch – das Grundkonzept schmeckt gut, nur am Fleisch scheitern sie immer und immer wieder! Falafel oder ganz ohne sind eine Alternative, aber noch nicht perfekt. Hin & Veg! bietet hier Abhilfe:

Was ist drin und dran am Döner?

Warmes Fladenbrot gefüllt mit Rot- und Weißkohl, Zwiebeln, Tomaten, Eisbergsalat und veggie „Gyros“. Oben drauf eine super Soße. „Fleischfresser“-Freunde sagen, dass es ziemlich nah an ein Original kommt, die Soße aber besser schmecken würde, als in den meisten Dönerbuden.

Und wie schmeckt’s?

Mir schmeckt’s super. Nur dem Kalorienkonto gefällt der vegane Döner nicht so gut. Manchmal wird das Papier in dem serviert wird völlig durchsichtig und die letzten Bissen erinnern geschmacklich schon an das nächste Workout. Fett ist ein Geschmacksträger und hier rein pflanzlich also könnte man ein Auge zudrücken, wenn man möchte. Immerhin ist ja auch viel frisches Gemüse mit drin. Kosten – Nutzen stehen in einem guten Verhältnis: Für 3,90€ wird man super satt.

Magenprobleme?!

Da war doch was, mit Essen von Hin & Veg!, oder? Ja, zahlreiche Leute haben berichtet, dass sie das Essen dort nicht gut vertragen haben, das Schlimmste, was ich gehört habe, war eine Lebensmittelvergiftung. Entwarnung kann ich nicht geben, muss aber einräumen, dass weder meine Begleitungen noch ich selbst bis jetzt Probleme nach dem Futtern von Döner, Burgern und co. hatten.